Pattaya/Jomtien: Das Jahr 2016 hat begonnen

Ein kleiner Eindruck des Silvesterfeuerwerks in Jomtien

 

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Dinner for One

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Der 90. Geburtstag oder Dinner for One

Bleigießen, Böller und Berliner – das sind die Standards jeder Silvesterfeier. Doch das Herzstück eines gelungenen Jahreswechsels ist und bleibt für Millionen Fernsehzuschauer der legendäre Kult-Sketch „Dinner for One“ – getreu dem Motto „The same procedure as every year!“. 2013 feierte das Bühnenstück über Miss Sophie und ihren treuen Butler James 50. Geburtstag – am 8. März 1963 lief der Klassiker erstmals im deutschen Fernsehen.

Zu Anfang führt Heinz Piper als Conférencier in die Geschichte ein: Miss Sophie (May Warden) feiert ihren 90. Geburtstag. Wie in jedem Jahr lädt sie dazu ihre vier engsten Freunde ein: Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Diese sind jedoch alle bereits verstorben, weshalb ihr Butler James (Freddie Frinton) ihre Rollen übernehmen muss.

James muss nun nicht nur seiner Arbeitgeberin das Essen – indisch gewürzte Suppe (Mulligatawny soup), Schellfisch aus der Nordsee (North Sea haddock), Hühnchen (chicken) und Obst (fruit) – servieren, sondern auch den vier imaginären Herren die jeweils von Miss Sophie ausgewählten Getränke (Sherry, Weißwein, Champagner und Portwein) einschenken, in ihre Rollen schlüpfen, auf die Gastgeberin jeweils einen Trinkspruch ausbringen, wobei er die Sprechweise des jeweiligen Gastes nachahmt und dessen Glas austrinkt…...(Wikipedia)

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Silvester in den 50er/60er Jahren

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Erinnerungen und Eindrücke aus unserer Jugendzeit

Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im westlichen Kulturraum, bezeichnet. Nach dem römisch-katholischen Heiligenkalender ist Papst Silvester I. († 31. Dezember 335) der Tagesheilige. Auf Silvester folgt mit dem Neujahrstag der 1. Januar des folgenden Jahres.

Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.[1] Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln.

Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.[2]

In einigen Gegenden Deutschlands heißt der Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrstag, auch Altjahr, Altjahrsabend oder das Alte Jahr, in Österreich ebenso wie in Kroatien auch Altjahrstag, in Kroatien ebenso wie in Slowenien und Serbien als Ausnahme auch Silvestrovo (‚Tag des Silvester‘)

Im deutschsprachigen Raum wird am Silvestertag mit einem Guten Rutsch gegrüßt. Der Silvesterabend wird häufig in Gesellschaft begangen. Zum Jahreswechsel um Mitternacht wird meist mit Feuerwerk, Böllern und Glockengeläut gefeiert. Das Feuerwerk sollte in animistischen Glauben früher „böse Geister“ vertreiben und drückt heute auch Vorfreude auf das neue Jahr aus. Bei privaten Silvesterfeiern sind Bleigießen sowie das Öffnen einer Flasche Sekt zum Jahreswechsel weit verbreitet. Die Kirchen bieten nächtliche Gottesdienste.(Wikipedia)

 

Wie haben wir in den 50er, 60er, 70er Jahren Silvester gefeiert?
Erinnerung und Eindrücke aus unserer Jugendzeit

Als Kind war für mich Silvester immer ein besonderes Ereignis. Besonders das Feuerwerk hatte es mir angetan. Mein Vater hat ein wenig von den Knallen gekauft, Knallfrösche, Schweizer-Kracher, kleine Raketen, ein Feuerrad, Knallerbsen usw. Natürlich konnte ich nicht bis 12:00 Uhr warten. So lies mein Vater also um 8:00 das Feuerwerk los. Am nächsten Morgen habe ich dann die Ganze Gegend nach Knallern abgesucht, die nicht los gegangen sind.

 

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Nun ja, die anderen Sachen mit dem Sekt und den Mädels rückte dann ein paar Jahre später mehr in den Vordergrund.

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Alte Säcke, alte Schachteln

Alte Säcke Titel

 

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Thailand: Schadensbegrenzung nach Terrorwarnung

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Phukets Gouverneur fordert Touristen nach Terrorwarnung zur Ruhe und Gelassenheit auf

„Phuket ist ein friedlicher Ort und wenn sie einen Besuch planen, dann sollten sie sich nicht davon abbringen lassen“ so der Gouverneur Phukets zur Terror Warnung des russischen Geheimdienstes. Außerdem erklärte er, dass man mit den Botschaften der betroffenen Länder sehr eng zusammenarbeite und laufend Informationen austausche.

Auch der Polizeichef Bangkoks gab eine Stellungnahme ab und erklärte, dass es bisher keine Hinweise auf Aktivitäten der IS in Thailand gebe. „Natürlich sind wir seit den verheerenden Anschlägen in Paris sehr vorsichtig und gehen allen Hinweisen über angebliche IS Aktivitäten in Thailand nach. In diesem Zusammenhang haben wir auch die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Wir können allerdings bisher nicht bestätigen, dass zehn IS Terroristen mit syrischer Staatsangehörigkeit zwischen dem 15 und 31. Oktober in Thailand eingereist sein sollen“, sagte Pol. Gen. Chakthip Chaijinda. „Ich muss allerdings betonen, dass es sich bei den Hinweisen im Dokument nicht um einen offiziellen Geheimdienstbericht sondern nur um eine unverbindliche Warnung des FSB handelt und das ist ein großer Unterschied“, erklärte der Polizeichef weiter. Es gestehe daher kein Grund, in Panik zu verfallen.

Auch in Pattaya ist die City Hall bemüht, das Thema Terror Warnung zu vermeiden, haben doch nun die Vorbereitungen zum 7-tägigen Countdown begonnen.

Mittlerweile berichtet die Presse in der gesamten Welt über die Terror Warnung und man ist bemüht, mit seinen Äußerungen weitere Stornierungen von Touristen zu verhindern.

Soweit die Stimmung hier in Thailand und besonders in den betroffenen Gebieten. Man sollte wirklich bemüht sein, unnötige Panik zu verbreiten. Ein Anschlag wie in Paris kann einen jederzeit und überall treffen. Nun ist zur Zeit nach dem Memo des russischen Geheimdienstes Thailand im Fokus der Weltpresse. Da drängt sich mir doch eine Frage auf: In Thailand sollen laut Warnung 10 Personen eingereist sein, die dem IS zugeschrieben werden. Weiß man in Deutschland überhaupt wie viele solche verdächtige Personen dort eingereist sind und wo sich diese zur Zeit aufhalten?

Quelle: Wochenblitz, Thailand TIP

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